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KURZBESCHREIBUNG

Jede Woche treffen sich regelmäßig, aus verschiedenen Regionen Europas stammende Holocaust-Überlebende im Café Zelig in München. Viele von ihnen tragen dramatische, traumatische Geschichten des Überlebens und des Verlusts von Verwandten und Freunden in sich und werden im Zelig sensibel und liebevoll betreut. Der Film begleitet einige von ihnen zurück in ihre Vergangenheit, in ihre alte Heimat, aus der sie entwurzelt wurden, in die Jahre der deutschen Nachkriegszeit, als sie wieder zurück ins Leben fanden – und in ihrem heutigen Alltag. 

Ein Film über Traumaverarbeitung und eine der letzten Chancen, mit Holocaust-Überlebenden ins Gespräch zu kommen und ihnen Gelegenheit zu geben, Zeugnis abzulegen.

 

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DER DOKUMENTARFILM „DAS ZELIG“

Das Café Zelig, ein nicht-öffentlicher, geschützter Treffpunkt für Holocaust-Überlebende, die hier von einem engagierten Team psychosozial betreut werden, ist kein bedrückender Ort. Er ist sehr lebendig, energetisch und oft von Freude und Fröhlichkeit geprägt. Der Name Zelig geht auf das jiddische Wort für „gesegnet“ zurück, spielt aber auch auf Gefühle von Heimat, Zugehörigkeit und Leichtigkeit an.

Das Café Zelig ist ein besonderer Mikrokosmos – in dem Welten aufeinander treffen, die Vergangenheit und das Heute, geprägt von Leichtigkeit, Wärme und Witz, gelegentlich aber auch Streitlust und Traurigkeit. Das Wort Zelig ist Programm und wird hier oft auch Wirklichkeit – durch das Miteinander der Zeligs und des Betreuerteams. Jedes der wöchentlichen Treffen ist eine immer wieder neue Herausforderung.

 

 Im Café Zelig - wöchentlicher Treffpunkt

 

Das Zelig wurde eingerichtet, da der Bedarf an psychologischer Betreuung für Holocaust-Überlebende mit dem Alter und der Belastung der Erinnerungen immer stärker werden kann. Traumatisierungen zeigen sich auf unterschiedlichsten Weisen. Unerträgliche Erinnerungen können an die Oberfläche drängen, in die Wahrnehmung, die Sprache, in den Körper und die sozialen Beziehungen. Oftmals stoßen Betroffene in ihrem Umfeld auf Unverständnis. Manche wollen loswerden, was nicht zu ertragen ist. Andere bleiben zurückgezogen und verschlossen.

Im Café Zelig geht es nicht darum sprechen oder sich erklären zu müssen, wenn man nicht möchte. So ist der Holocaust mitnichten zentrales Thema der wöchentlichen Treffen. Das Café ist im wörtlichen Sinne auch ein Ort, an dem Kaffee, Kuchen und Eis gereicht werden und Unterschiedliches geschieht. Die Stimmungen können schwanken, mal heiter sein, belustigt, nachdenklich, auch streitlustig und konfliktgeladen. Manche der Besucher kommen, um ihr Jiddisch zu pflegen und Lieder einer untergegangenen - ihrer alten - Welt zu singen.

 

Das Zelig ist Ausgangspunkt für „Exkursionen“ in unserem Film: Mit einigen der Besucher des Cafés befassen wir uns mit der Frage, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg zurück ins Leben fanden. Mit welchen inneren und äußeren Widerständen gelang es ihnen, in Deutschland Wurzeln zu schlagen, im Land der Täter?  Besonders auch wenn sie gar nicht aus Deutschland stammten, sondern z. B. aus Polen.

Ihre Erzählungen werfen ein Schlaglicht auf das Klima der deutschen Nachkriegszeit, in der die Verbrechen des Holocaust nicht oder nur sehr zögerlich aufgearbeitet wurden. Und unser Film wirft auch ein Schlaglicht auf das Klima heute.

Mit anderen der Besucher des Cafés reisen wir noch tiefer in die Vergangenheit – nach Polen und in ihre Heimat – wodurch uns die Zeit des Holocaust und der immense Verlust noch eindringlicher, schmerzhafter gegenwärtig wird.

Wir begleiten sie im Alltag im heutigen München, in ihrem sozialen und familiären Umfeld. Das Thema der Traumatisierung wird uns beschäftigen, die Last der Vergangenheit auf das heutige Leben. Die verschiedenen Grade ihrer Zugänglichkeit, oder auch der Schweigsamkeit oder Abwehr, ihrer Verletzlichkeit wird uns die Komplexität und Härte des Lebens nach dem Überleben und ihre Schicksale nahe bringen.

  

EINIGE UNSERER PROTAGONISTEN

Johewet Rosendahl: Geboren 1943 in Sosnowitz (Polen). Als Johewet geboren wurde, war der Holocaust in vollem Gange. Als das Ghetto Sosnowitz liquidiert werden sollte, beschloss ihr Vater, vor der Deportation ins Ungewisse die kleine Johewet an die christlich polnischen Nachbarn zu geben...

 

 

Johewet Rosendahl mit ihrem Mann Gideon

 

 

Miram Acoca-Pres leitet das Café Zelig und ist für das vielseitige kulturelle Programm und die psychosoziale Betreuung seiner Besucher verantwortlich..

 

Henry Rotmensch. Geboren 1925 in Bedzin. Mit großem Nachdruck sagt er heute, er habe niemals in eines der vielen DP-Lager Bayerns gehen wollen - „Ich hatte genug von Lagern, ich bin sofort nach München. Ich wollte leben. Mir etwas aufbauen, und München bot viele Möglichkeiten... Hunderte von Möglichkeiten. Was sollte ich in Amerika und warten und warten....“.

 

Natan Grossmann. Geboren 1927 in Zgierz (Polen). Mit Natan Grossmann besuchen wir z. B. das Münchener Krankenhaus, wo er Ende der 50er Jahre auf einer Station und in einem Saal neben ehemaligen Wehrmachtssoldaten lag, diese wie er wegen lebensbedrohlicher Erkrankungen und Schäden aufgrund von Erfrierungen. Die ehemaligen Soldaten der Wehrmacht hatten sich diese auf dem Russlandfeldzug zugezogen, Natan Grossmann als Kind und Heranwachsender im Ghetto Lodz/Litzmannstadt.

Ärzte in Israel hatten ihm geraten, zur Behandlung – zu seiner Rettung – nach Deutschland zu gehen, denn dort hätte die Medizin über die Jahre das weltweit größte Fachwissen gesammelt (durch die Abertausenden aus Russland zurückkehrenden Wehrmachtssoldaten). Grossmann machte sich gegen große innere Widerstände nach Deutschland auf, aber er hatte sich niemals vorgestellt, wochenlang einen Raum mit Soldaten teilen zu müssen, mit den „Bestien, die meine Mutter, meinen Vater, meinen Bruder und so viele anderer meiner Leute auf dem Gewissen haben“.

Doch tatsächlich schlug Grossmann, der polnische Jude,in München Wurzeln, wo er bis zum heutigen Tag lebt.

  Einen anderen Zugang in die Welt der Traumata gibt uns Dr. Joram Ronel, klinisch-wissenschaftlicher Leiter des Café Zelig, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychoanalytiker, der das Zelig 2016 ins Leben gerufen hat..

 

UNSERE PARTNER

Wir, der gemeinnützige EVA-Verein, produzieren DAS ZELIG zusammen mit der Weltfilm GmbH in Berlin.

Wir sind sehr dankbar, dass folgende Institutionen die Produktion unseres Films unterstützen werden!

  • BKM - Bundesbeauftragte für Kultur und Medien (Filmförderung)
  • und zwei Stiftungen

 

Doch für die Produktion dieses Films benötigen wir weitere Mittel!

Bitte unterstützen Sie unser Filmvorhaben! 

 

 

STAND DES VORHABENS

Der obige kleine Film entstand bei einer allerersten Recherche.

Die Arbeiten für „Das Zelig“ sollen im Februar 2019 beginnen.

Momentan befinden wir uns in der Vorbereitung für diesen Film und bemühen uns, weitere finanzielle Unterstützung dafür zu finden! Daher brauchen wir IHRE HILFE!

Auch hier können Sie sich über den Stand des Films informieren: 

http://www.eva-verein.de/zelig.html

Und auf Faceboo: https://www.facebook.com/daszelig/

Eine eigene Filmwebsite wird Mitte 2019 eingerichtet. 

 

SO KÖNNEN SIE UNSEREN FILM UNTERSTÜTZEN!

Wir, der gemeinnützige Europäischer Verein für Ost-West-Annäherung (kurz EVA-Verein) stellen Eigenmittel bereit. Wir freuen uns über jeden Betrag, den Sie beitragen können, um dieses Filmvorhaben zu realisieren. Jeder Betrag hilft uns! 

WICHTIG! Wenn wir mit diesem Crowdfunding-Projekt für DAS ZELIG bis oben genannten Stichtdatum 17.01.2019 nicht die oben genannten Mindestsumme erreichen, bekommt jeder Unterstützer, jede Unterstützerin den eingezahlten Betrag ohne jegliche Abzüge zurückerstattet! 

Diese Crowdfundingaktion ist also für jeden ohne jegliches Risiko. Weder für Sie noch für uns.

 

 

GEGENLEISTUNGEN

Rechts sind die möglichen Gegenleistungen aufgeführt. 

Neben großer Dankbarkeit für jede Art von Unterstützung - stehen DVDs, signierte Poster, Originalzeichnungen, Nennung im Abspann bis hin zur Einladung zu Sondervorführungen und mehr als Gegenleistungen in Aussicht!

 

 

WOFÜR WIRD DIE FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG BENÖTIGT?

Wir benötigen Mittel, die uns bei verschiedene Kostenpunkten helfen, z. B.:

  • Reise- und Transportkosten für Protagonisten (und ihrer Betreuungspersonen)
  • Reise- und Transportkosten des Filmteams (vornehmlich Regie und Kameramann)
  • Miete von Filmtechnik
  • Schnitt
  • Übersetzungen
  • Untertitelung
  • Postproduktion
  • Endfertigung
  • und vieles mehr 

 

DIE INITIATORIN 

Tanja Cummings (Regie & Co-Produktion)

Magister der Philosophie und Anglistik der Freien Universität Berlin. Seit 1998 Arbeit als Storyboardzeichnerin (Werbung, Kurzfilme, Spielfilme). Seit 2006 Projektleitung des Europäischen Vereins für Ost-West-Annäherung (EVA). Seit 2007 Arbeit als Produzentin, Producerin
und Produktionsassistentin für verschiedene Dokumentarfilme. „Linie 41″ war Tanja Cummings Debut als Regisseurin und Produzentin eines langen Dokumentarfilms und wurde vom EVA-Verein produziert.

Dieser Film wird seit 2015 international präsentiert (u. a. Deutschland, Polen, Österreich, Rumänien, USA, Kanada und Australien), auf Filmfestivals, in Kinos, Gedenkstätten, Museen, Schulen, Universitäten etc. 

Siehe www.linie41-film.net und www.linie41-film.net/auffuehrungen/
Filmfestivals, auf denen „Linie 41“ bislang gezeigt wurde:

  • Bucharest Jewish Film Festival, Rumänien, 2016
  • Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest, Deutschland 2016
  • Jüdisches Filmfestival Berlin & Brandenburg, Deutschland 2016
  • Neisse Film Festival, Deutschland 2016
  • Jewish International Film Festival – Sydney & Melbourne, Australien 2016
  • Paul Spiegel Filmfestival, Deutschland 2017
  • Boston Jewish Filmfestival, USA 2017
  • Vancouver International Filmfestival, Kanada, 2018 (Holocaust-Sonderreihe)
  • 2016 Gewinner des Spezialpreises des Sächsischen Filmverbands

 

 

 

* Wir behalten uns vor, unsere Unterstützer/innen zu prüfen und gegebenenfalls vom Vertrag mit einem Unterstützer zurückzutreten.  

 

 

 

 

LOGLINE

Every week, Holocaust survivors from different regions of Europe meet regularly at Café Zelig in Munich. Many of them carry dramatic, traumatic stories of survival and loss of relatives and friends within them. At Café Zelig, they are looked after sensitively and lovingly. The film accompanies some of them back into their past, to their old homeland from which they were uprooted, to the years of the German post-war period, when they found their way back to life and in their everyday lives today. A film about coping with trauma. One of the last chances to talk to Holocaust survivors and give them the opportunity to testify.

 

***

OUR DOCUMENTARY FILM "DAS ZELIG"

 (English working title > "Café Zelig")

 

Café Zelig, a non-public, sheltered meeting place for Holocaust survivors who receive psychosocial care from a dedicated team here, is not a depressing place. It is very lively, energetic and often marked by joy and cheerfulness. The name Zelig goes back to the Yiddish word for "blessed", but also alludes to feelings of home, belonging and lightness.

This Café is a special microcosm in which worlds meet, the past and the present, characterised by warmth and humour, but also occasionally by belligerence and sadness. Each of the weekly meetings is a challenge for all involved.

  At Café Zelig - weekly meeting place

 

This Café was established because the need for psychological care for Holocaust survivors may increase with age and the burden of memories. Traumatisation occurs in many different ways. Unbearable memories can push to the surface, into perception, language, the body and social relationships. Those affected often encounter a lack of understanding in their environment. Some want to release themselves from what is unbearable. Others remain withdrawn and closed. Café Zelig is not about having to speak or explain oneself if not willing to. So "the Holocaust" is by no means the central topic of the weekly meetings. The café is literally a place where coffee, cake and ice cream are served and different things may happen. The moods can swing, sometimes from cheerful, to amused, thoughtful, even belligerent and conflict-laden. Some of the visitors come to nurture their Yiddish and sing songs of a lost - their old - world.

The Café is starting point for "excursions" in our film: With some of it's visitors we address the question of how they found their way back to life after the Second World War. Which inner restistance and external obstacles were there, how did they manage to settle in Germany, in the country of the perpetrators? Their narratives throw a spotlight on the climate of the German post-war period, in which the crimes of the Holocaust were not   or only very hesitantly – dealt with. Of course, our film also highlights society's climate today.

With other protagonists we travel even deeper into the past  to Poland and their homeland  rendering the time of the Holocaust and their immense loss even more vividly, painfully present.

We accompany them in their everyday life in today's Munich, in their social and family environment. The topic of traumatisation will occupy us, the burden of the past on today's life. The different degrees of their accessibility, or also the silence or defense, their vulnerability, will bring us close to the complexity and hardness of life after their survival – and their fates.

 

 

SOME OF OUR PROTAGONISTS

  

Johewet Rosendahl: Born 1943 in Sosnowitz (Poland). When Sosnowitz ghetto was to be liquidated, and just before the deportation into the unknown, Johewet's father decided to hand baby Johewet into the hands of their Christian Polish neighbours....

 

Johewet Rosendahl with her husband Gideon

  

Miram Acoca-Pres, head of the social worker team at Café Zelig, is responsible for the varied cultural programme and psychosocial care of Café Zelig's visitors.

 

Henry Rotmensch. Born 1925 in Bedzin (Poland). With great emphasis he says that he never wanted to go to one of the many DP camps in Bavaria: "After liberation I had enough of camps, I went straight to Munich. I wanted to live, build something up for myself. Munich offered many possibilities, hundreds of possibilities. What was I supposed to do in America... and wait and wait...?"

 

Natan Grossmann. Born 1927 in Zgierz (Poland). With Natan Grossmann we visit a Munich hospital, for example, where at the end of the 50's he was lying on a ward and in a hall next to former Wehrmacht soldiers, who, like him, were suffering from life-threatening illnesses and damage due to frostbite. The former Wehrmacht soldiers had contracted it during the Russian campaign, Natan Grossmann as a child and adolescent in the Lodz/Litzmannstadt ghetto.

Doctors in Israel had advised him to go to Germany for treatment - to save his life - because over the years Germans would have gathered the world's greatest medical expertise (through the thousands of Wehrmacht soldiers returning from Russia). Grossmann set off for Germany despite greatest inner resistance. He would never had imagined having to share a room with former German soldiers for weeks – with the "beasts who had on their conscience my mother, my father, my brother and so many other of my people".

But Grossmann, the Polish Jew, did indeed settle down in Munich, Germany, where he still lives to this day.

 

Dr. Joram Ronel, clinical-scientific director of Café Zelig, specialist in psychosomatic medicine and psychoanalyst, who founded Café Zelig in 2016, helps us approach the world of trauma from a scientific, medical point of view.

 

 

OUR  PARTNERS

We, the non-profit EVA-Verein, produce DAS ZELIG together with Weltfilm GmbH in Berlin.

We are very grateful that the following institutions will support the production of our film:

  • The Federal Government Commissioner for Culture and the Media (BKM)/Film Funding
  • and two German foundations


But for the production of this film we need further funds!

Please support us!

 

STATUS OF OUR FILM PROJECT

The small sample of film you can see above was created during a first research trip.

The work for this feature documentary film "Das Zelig" ("Café Zelig") is scheduled to begin in February 2019.

At the moment we are preparing and researching for the film and trying to find further financial support for it! Therefore we need your help!

Here you can also inform yourself about the status of the film:

http://www.eva-verein.de/US/cafezelig.html

You can also follow us on Facebook! https://www.facebook.com/daszelig/

A dedicated film website will be built mid 2019.

 

 

  

THIS IS HOW YOU CAN SUPPORT OUR FILM PROJECT!

We, the non-profit European Association for East/West Rapprochement (short EVA Association), provide own funds for this film project.

We welcome any amount you can contribute to our association to realize this film project. Any amount helps us!

IMPORTANT NOTE! If we do not reach the minimum amount and goal of this crowdfunding project by 01/17/19 every supporter will be paid back the contributed amount!

This crowdfunding campaign therefore is without any risk. Neither for you, nor for us.

 

 

REWARDS

We will be immensly grateful for any kind of support!

There will be specific rewards   from DVDs, signed posters, original drawings, name listing in the final credits of the film, invitations to special screenings and more. For details, see the column on the right.

 

WHAT IS THE FINANCIAL SUPPORT NEEDED FOR?

Your financial support will help us cover various cost items, such as:

  • travel and transport costs for protagonists (and their carers)
  • travel and transport costs of the film team
  • rent of film equipment
  • editing
  • translations
  • subtitling
  • postproduction
  • and more

  

THE INITIATOR

Tanja Cummings (director and producer)

Master of Philosophy at Free University Berlin. Since 1998, she has worked as a storyboard artist (commercials, short films, feature films). Since 2006 project manager at EVA Association). Since 2007 work as a film producer. "Line 41" was Tanja Cummings' debut film as director and producer, also produced by EVA Association. This feature documentary film has been presented internationally since 2015 (Germany, Poland, Austria, Romania, the USA, Canada and Australia and others), at film festivals, in cinemas, memorials, museums, schools, at universities, etc.

See http://www.linie41-film.net/en/ and  http://www.linie41-film.net/en/screenings/

Film festivals at which "Linie 41" has been shown so far:

  • Bucharest Jewish Film Festival, Romania, 2016
  • Kassel Documentary Film and Video Festival, Germany 2016
  • Jewish Film Festival Berlin & Brandenburg, Germany 2016
  • Neisse Film Festival, Germany 2016
  • Jewish International Film Festival - Sydney & Melbourne, Australia 2016
  • Paul Spiegel Film Festival, Germany 2017
  • Boston Jewish Film Festival, USA 2017
  • Vancouver International Film Festival, Canada, 2018 (Holocaust Special Series)
  • 2016 Winner of the Special Prize of the Saxon Film Association

 

 

       THANK YOU! 

 

 

* We reserve the right to review our supporters and, if applicable, withdraw from the contract with a supporter.

Bereits abgelaufen!
5.464,35 € 109 % von 5.035,50 € Ziel
56 Unterstützer
Erfolgreich finanziert!

Dieses Projekt erreichte bis zum 28.01.19 MEZ die benötigte Summe und konnte in 45 Tagen finanziert werden.

Gegenleistungen

  • ab 5,00 €
    Jeder Betrag hilft uns sehr weiter! *
    Große Dankbarkeit!


    Greatest gratitude!
    jetzt unterstützen 979 von 1000 verfügbar
  • ab 21,45 €
    DVD des Dokumentarfilms "Linie 41" *
    Die DVD enthält den Dokumentarfilm "Linie 41" von Tanja Cummings (Deutschland, 2015, 100 min) mit zusätzlichen 45 Minuten Bonusmaterial! Dies ist der vom EVA-Verein zuvor produzierte Dokumentarfilm. FILMWEBSITE http://www.linie41-film.net/ INFOS ZUR DVD http://www.linie41-film.net/dvd/ Eine Dokumentation, die die Geschichte und Psychologie im komplexen Dreieck von Tätern, Zuschauenden („bystanders“) und Opfern der Shoah beleuchtet.

    DVD of "Line 41"
    This DVD contains the documentary movie "Linie 41" by Tanja Cummings (Germany, 2015, 100 min). This is the documentary film previously produced by EVA Association. FILM WEBSITE http://www.linie41-film.net/en INFO FOR DVD http://www.linie41-film.net/en/dvds/ A documentary that illuminates history and psychology in the complex triangle of perpetrators, bystanders and victims of the Shoah.
    jetzt unterstützen 797 von 800 verfügbar
  • ab 25,00 €
    DVD von „Das Zelig“ *
    Sie erhalten noch vor offizieller Veröffentlichung und vor dem Start des öffentlichen Verkaufs die DVD von „Das Zelig“ per Post gesendet!


    You will receive the DVD of documentary film "CAFÈ ZELIG" by mail before the official release and before the start of the public sale!
    jetzt unterstützen 178 von 200 verfügbar
  • ab 30,00 €
    Plakat von "Das Zelig" (signiert von Protagonisten/Filmteam) *
    Das Filmplakat von "Das Zelig" wird Ihnen/Dir per Post gesendet - wenn erwünscht gerne signiert vom Filmteam und/oder Protagonisten.

    Poster of the film
    The film poster of our film will be sent to you by post - signed by the film team and/or protagonists if desired.
    jetzt unterstützen 73 von 80 verfügbar
  • ab 50,00 €
    Transkriptionen von Interviews/Gesprächen *
    Gebundene Ausgabe von Interviews/Gesprächen mit Protagonisten, von denen naturgemäß nicht alle Eingang in den endgültigen Film finden werden!

    Transcriptions of interviews/and scenes
    Compilation of interviews/scenes and talks with protagonists, not all of which will find their way into the final film!
    jetzt unterstützen 94 von 100 verfügbar
  • ab 80,00 €
    2 Freikarten für Vorführung von "Das Zelig" in Kino *
    So „Das Zelig" in Ihrem Wohnort oder anderem Ort in Europa oder weltweit gezeigt wird, in einem Kino anderer anderer Institution, stellen wir sicher, dass Sie als *exklusiver Gast* mit einer Begleitperson dabei sein dürfen!

    2 free cinema tickets to the film
    If our film is shown in your home town or place of residence or elsewhere in Europe or worldwide, in a cinema of another institution, we will ensure that you can be there as an *exclusive guest* with one accompanying party.
    jetzt unterstützen 97 von 100 verfügbar
  • ab 150,00 €
    Nennung im Abspann des Films (Privatpersonen) *
    Falls Sie möchten - Nennung im Abspann als Förderer des Films!

    Mention in credits (private person)
    If desired, you will be mentioned in the credits as sponsor of the film!
    jetzt unterstützen 997 von 1000 verfügbar
  • ab 300,00 €
    Nennung im Abspann des Films (Institution) *
    So Sie bzw. Ihre Institution dies möchten, werden Sie als Förderer unseres Films im Abspann genannt (mit Logo und/oder Namenszug).

    Mention in credits (organization)
    Your organisation will be mentioned in the credits (with name and logo)
    jetzt unterstützen 40 von 40 verfügbar
  • ab 400,00 €
    Einladung zur PREMIERE in München! *
    Einladung als Ehrengast zur Weltpremiere des Films in München. Den Film auf großer Leinwand sehen - in Anwesenheit der Protagonisten und des Filmteams!

    Invitation to premiere
    Invitation as guest of honour to the world premiere of the film in Munich. See the film on big screen - in the presence of the protagonists and the film team! (travel costs not covered)
    jetzt unterstützen 38 von 40 verfügbar
  • ab 1.000,00 €
    Filmzeichnungen im Original - von Tanja Cummings *
    Der Film wird Zeichnungen verwenden, erstellt von Tanja Cummings (Regie). Sie erhalten ein signiertes Original.

    Original film drawing
    The film will use drawings created by Tanja Cummings (director). You will receive a signed original.
    jetzt unterstützen 4 von 5 verfügbar
 

 

Wihelm Fraenger Gesellschaft e.V.
Gaggenau, Deutschland
 

 

Wolfram Kawohl
Männedorf, Schweiz
 

 

Martin Schaub
München, Deutschland
 

 

Steffi Hobuß
Lüneburg, Deutschland
 

150,00 €

Bob Cummings
West Vancouver, Kanada

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