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Unser Kontext:

Unser Team besteht aus einer deutschen Architektin, die sich seit über zwei Jahrzehnten dem Bio-Bauwesen widmet, vor allem dem Bauen mit Hanf, und einer marokkanischen NGO die sich seit 1999 für die Entwicklung der bevölkerungsreichsten und vernachlässigsten Region von Marokko einsetzt. Wir arbeiten seit 3 Jahren auf freiwilliger Basis an der Suche und Verteidigung alternativer sozio-ökonomischer Ideen, um den Hanfbauern in der historischen Region dieser Kulturpflanze in Marokko aus der Marginalität zu helfen, die durch die Abhängigkeit von einer informellen Aktivität verursacht wird.

 

  

 

Unser Projekt:

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung wollen wir ein kleines zweistöckiges Gebäude (20m2)wiederherstellen und ein weiteres zweistöckiges Gebäude (60m2) neben diesem wieder aufbauen. Diese befinden sich in einem typischen kleinen Dorf im Zentralen Rif, genannt Fir Tagourth, das wir als Beispiel für die Entwicklung setzen wollen, um dieses Projekt vor den Behörden zu verteidigen. Die Nutzung der von der NGO zur Verfügung gestellten Gebäude sind auf dem Gebiet der theoretischen und praktischen Ausbildung in der alternativen Entwicklung mit örtlichen Materialien und Rohstoffen, die derzeit ungenutzt sind. Wir sind bereits technisch darauf vorbereitet dies umzusetzten und wir rechnen mit der Beteiligung von Einheimischen, die wir gleichzeitig ausbilden wollen. Wir suchen seit drei Jahren eine Finanzierung für ein Pilotprojekt für öffentliche Nutzung, wobei die pflanzliche Abfälle von Hanfstengel (Schäben und Fasern) verwendet werden sollen. Ohne ein Beispiel zeigen zu können, ist der Weg zum Ziel zu lang. Ein besuchbares Gebäude im der Region ist wichtig um Interesse and dem Projet zu wecken und um schneller voran zu kommen.

 

    

 

Der Hintergrund unsere Projektes:

Dieses Projekt wird zugunsten der Sanhaya Berber durchgeführt, Landwirte einer histrorisch-traditionellen Hanf-Sorte im Hochgebirge des Zentralen Rifs (im Norden von Marokko) die seit mindestens dem 10. Jahrhundert dort eingeführt wurde. Wie bereits die Menschen im Neotitikum, wussten auch sie den Indica-Hanf sowohl für seine psychoaktiven und medizinischen Verbindungen zu schätzen als auch für seine nahrhaften Samen und seine resistenten Fasern. Zusammen mit den Almoraviden führten sie 1059 in Spanien die Technik der Papierherstellung aus Hanf ein, als in Fez bereits 100 Papiermühlen im Einsatz waren. Während des Abbasiden-Kalifats (750-1258) trug das Papier zur internationalen Verbreitung von Wissen, auch wissenschaftlichem, bei. Zum Beispiel dem Einsatz von Hanf als Medizin. Bei der Rückkehr der Muslime aus Al Andalus, am Ende des 15. Jahrhunderts, wurde die Indica-Sorte, die ursprünglich in Nordafrika durch die Seidenstraße aus Asien eingeführt wurde, mit Cannabis Sativa aus Spanien gekreuzt, das seit 5500 Jahren in Eurasien bewirtschaftet wurde. Aus diesem Grund ist die Morphologie der tratidionellen Pflanze im Rif, genannt "Beldiya", sehr ähnlich dem Sativa-Typ, mit einem einzigen Stamm, nicht sehr verzweigt und mit breiten Blättern. Bis zur Unabhängigkeit Marokkos wurde dieser tratitionelle Hanf rauf legale Weise für einen regulierten, nationalen Markt in einem bestimmten Gebiet im Zentralen Rif produziert, wo er sich bereits über Jahrhunderte an die örtlichen Bedingungen anpasste. Auch während des spanischen Protektorats war der Hanfanbau noch gestattet. Die Verabschiedung internationaler Gesetze hat die Region in die Marginalität und politische Ausgrenzung getrieben, und das Aufgrund deren Abhängigkeit von einer jetzt informellen Tätigkeit, die Ende der 60ger jahre aufgrund ausländischer Interessen entstanden ist, und sich dadurch auf andere, nicht traditionelle, Anbaugebiete des Rifs erweitert hat. Bisher hat die Berber-Minderheit keine andere Wahl, als weiter von einer Tätigkeit zu leben, die sie seit Jahrhunderten praktiziert haben. Sie besitzen weder ausreichend Land, noch die geographischen und klimatischen Bedingungen um von alternativen Kulturen leben zu können. Die exklusive Abhängigkeit von einer informellen Wirtschaftstätigkeit ist ein Hindernis für die nachhaltige und touristische Entwicklung der wunderschönen Region des Zentralen Rifs, die ans Mittelmeer angrenzt. Aus den seit dem Jahr 2000 entwickelten Versuche der Regierung des Konigreichs haben sich bis heute nicht zufriedenstellende ökonomische Alternativen entwickelt, da man bislang die Zivilgesellschaft nicht berücksichtigt hat.

 

 

Unsere Vision:

Die sozio-ökonomische Situation der Bewohner des Hohen Zentralen Rifs ist die Quelle der Inspiration für unsere Aktivitäten zur Förderung des kulturellen Erbes, des menschlichen Potentials und der landschaftlichen Umgebung der Region zugunsten einer integrierten Entwicklung. Unsere Projektideen konzentrieren sich auf den Ökotourismus, einen schönen, würdigen und energetisch effizienten Lebensraum und Aktivitäten im Zusammenhang mit Bildung, Gesundheit und Sport. Unsere Lösung basiert auf derselben Pflanze, die als Problem gesehen wird. Wir sehen den historisch-traditionellen Hanf als Chance und Lösung. Wir unterstützen nicht den Anbau von anderen eingeführten Sorten, die echte Werte und Traditionen gefährden. Hanf ist eine der vielseitigsten Pflanzen der Welt und wird in den letzten 25 Jahren für nachhaltige Wirtschaften wiederentdeckt. Der Hanfstengel, der derzeit ungenutzt ist und als einen Abfallprodukt vom Hanfanbau in der Region betrachtet wird, kann der Bevölkerung des Hohen Zentralen Rifs, die historisch mit dieser Kultur verbunden ist, das Recht zurückvereihen in Würde zu arbeiten. Unsere Idee ist ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell, das auf landwirtschaftlichen Abfällen basiert, im Kampf gegen Entwaldung, Erosion und Wasserverlust in der Region. Die Restaurierung und Wiederherstellung von traditionellen Gebäuden zur Reduzierung von Energie- und Ressourcenverbrauch und die Rückhaltung von Hanf in dauerhaften Bauprodukten sind wirksame Maßnahmen zur Umkehrung des Klimawandels. Unser Projekt erfüllt zusätzlich die unmittelbaren Bedürfnisse im Hohen Zentralen Rif, verbunden mit Wohnungsinstandsetzung, Umwelt und Beschäftigung. Das vorgeschlagene Projekt ist an eine erste Phase von Bildung und Umweltbewusstsein angepasst.

 

   

Erfolgreich abgeschlossene Aktivitäten, die gemeinsam durchgeführt wurden:

● Präsentation des Projekts zur Instandsetzung des architektonischen Erbes des Hohen Zentralen Rifs im 5. Internationalen Hanf-Baukongress (Berlin, 10/2015)

● Teilnahme als humanitäres Projekt in der Ausstellung "World Hemp Quarter" während des Klimagipfels COP21 (Paris, 12/2015).

● Zusammenarbeit im Internationalen Kolloquium über Cannabis, organisiert in Partnerschaft mit der Region Nord Marokkos (Tanger, 03/2016).

● Bau eines Hanf-Tores in der 2. Auflage des Mittelmeer-Klimagipfels MedCOP (vorige Veranstaltung zum Klimagipfel Marrakech 2016) am Haupeingang zur Zivilgesellschaft-Austellung (Tanger, 07/2016).

● Partnerschaftsabkommen mit dem marokkanischen Kulturministerium (unterzeichnet am 09/2016), für ein Inventar und den Schutz des traditionellen architektonischen und kulturellen Erbes im Hohen Zentral Rifs.

 

Die finanziellen Mittel werden verwendet für:

- Die Sammlung, Verarbeitung und den Transport von Pflanzenmaterialien (Hanf) - Die Vorbereitung von Materialien vor Ort (Naturstein, mineralische und pflanzliche Lehmbautoffe) - Die Anschaffung von nicht-lokalen Materialien sowie deren Verarbeitung und Transport (z.B. für Fundamente, Zimmerei und Sanitär) - Die Ausarbeitung von baulichen Details, sowie Organisation, Koordination und technische Unterstützung während des Baus.

Geplanter Arbeitsbeginn, mit erfolgreich abgeschlossener Crowd-Finanzierung: Sommer 2017.

Wir schätzen ihre Unterstützung!

 

 

 

 

Context:

Our team consist of a German architect, dedicated to bio-construction for more than two decades, in particular the construction with hemp, and a Moroccan NGO that has been working since 1999 for the development of the most populated and neglected region of Morocco. We have been collaborating for 3 years, on a voluntary way, in the search and defense of alternative socio-economic ideas to remove the hemp producers, in the historical region of this culture in Morocco, from the marginality caused by the dependence of an informal activity.

 

 

    

 

Project:

With your economic support we want to restore a small two-storey building (20 m2) and rebuild another  two-storey building (60 m2) next to it. Those are located in a typical small village in the Central Rif, called Fir Tagourth, that we want to set as an example of development, to defend this project before the authorities. The utilities of the buildings, provided by the NGO,  are in the field of theoretical and practical training in alternative development through local materials, currently wasted. We are already technically prepared to make this project happen and we count with the involvement of local people which we aim to train at the same time. We have been looking for financing for a pilot project for public use for 3 years, using the vegetal wastes of hemp stem (straw and fiber). Without an example to show the way becomes long. A real building in the area of ​​interest is essential to advance faster.

 

 

Background:

This work is carried out in benefit of the Sanhaja Berbers, farmers of an ancestral hemp variety in the high mountains of the Central Rif (north of Morocco) from at least the 10th century. Like the Neolithic man, they knew the Indica hemp as well for its psychoactive and medicinal compounds as for its nutritious seeds and resistant fibers. Together with the Almoravids they introduced in 1059 in Spain the technique of transforming hemp into paper, when 100 mills were already operating in Fez. During the Abbasid Caliphate (750-1258) the paper contributed to the international distribution of knowledge, even scientific. For example the medical use of hemp. At the return of the Muslims from Al Andalus, at the end of the 15th century, the Indica variety, that was initially introduced in North Africa through the silk route from Asia, got crossed with cannabis Sativa from Spain, farmed in Eurasia for 5500 years. For this reason the morphology of the ancestral plant in the Rif, called “beldiya”, is very similar to the Sativa type, with a single stem, not very branched and with broad leaves. Until the independence of Morocco this ancestral hemp was legally produced for a regulated, national market in a delimited area in the Central Rif, were it has been adapted to the climate over centuries. Even during the Spanish protectorate it was still farmed legally. The adoption of international laws has left the region in marginality and political abandonment, related to the dependence of an informal activity that was started end of the years 60 by foreign explorers, and progresively expanded to other, non historic farming regions in the Rif. Until now the Berber minority has no other choice than to continue living from this activity, that they have practiced for centuries. They do not possess the land in abundance nor the geographical and climatic conditions to be able to live from alternative cultures. The exclusive dependence of an informal economic activity is an obstacle for the sustainable and touristic development in the beautiful region of the Central Rif, very closed to the Mediterranean see. Attempts by the Kingdoms government, developed since the year 2000, have not evolved towards satisfactory economic alternatives until today because so far they have not taken into account the civil society.

 

 

Our vision:

The socio-economic situation of the inhabitants of the Upper Central Rif is the source of inspiration for our activities to promote the cultural heritage, the human potential and the physical environment of the region in favor of integrated development. Our project ideas focus on ecotourism, a beautiful, decent and energetically efficient habitat and activities related to training, health and sport. Our solution is based in the same plant that is seen as a problem. We see the ancestral hemp as opportunity and solution. We do not support the cultivation of other introduced varieties, which endanger true values and traditions. Hemp is one of the most versatile plants in the world (more than 10.000 products can be manufactured from this plant) and is rediscovered in the recent 25 years for sustainable economies. The hemp stem, currently untapped and considered as a waste material of the culture of the hemp in the region of interest, can return to the population in the Upper Rif Central, historically linked with this culture, the right to work in dignity. Our idea is a sustainable economic model, based on agricultural waste, in the fight against deforestation, erosion and of water loss in the region. Restoring and constructing buildings to reduce energy and resource consumption and retaining hemp in building materials of high durability are effective measures to reverse climate change. Further, our project meets the immediate needs in the Upper Rif Central, linked to habitat, environment and employment. The proposed project is adapted to an initial phase of training and environmental awareness.

 

 

Successfully concluded activities, carried out in common:

Presentation of the project to upgrade the architectural heritage of the Upper Rif Central in the 5th International Hemp Building Congress (Berlin, 10/2015)

● Participation as a humanitarian project in the exposition " World Hemp Quarter" of the COP21 (Paris, 12/2015).

● Collaboration in the International Colloquium on Cannabis, organized in partnership with the Region of Nord Morocco (Tangier, 03/2016).

● Construction of a hemp built portal in the 2nd edition of the Mediterranean Climate Summit MedCOP (previous event to climate summit Marrakech 2016), in front of the entrance to the Civil Society Village (Tanger, 07/2016).

● Partnership agreement with the Moroccan Ministry of Culture (signed 09/2016), for an inventory and protection of the traditional architectural and cultural heritage of the Upper Central Rif.

 

  

 

 

The economic means will be used for:

- The labor for collection, processing and transport of plant materials (hemp) - The labor for preparation of local materials (natural stone, mineral earth concrete, plant based earth concrete) - The purchase of non-local materials and their processing and transport (e.g. for foundations, carpentry and plumbing) - The elaboration of constructive details, the displacements, the coordination and technical assistance during construction.

Planned work commencement, with successfully concluded crowd funding: summer 2017.

We appreciate your support!

 

 

3.600,00 € 11 % von 32.339,10 € Ziel
7 Unterstützer
Verbleibende Zeit

Erhält das Projekt bis zum 01.06.2017 16:58:27 MEZ mindestens 32.339,10 € wird es finanziert. Ansonsten erhältst du dein Geld zurück.

Gegenleistungen

  • ab 25,00 €
    Unterstützer von 25 € *
    Dankbezeigung mittels Mitteilung per E-mail während der Ausführung des Projektes.
    Supporter from 25 €
    Acknowledgment by means of a notification by e-mail during the execution of the project.
    jetzt unterstützen 1000 von 1000 verfügbar
  • ab 50,00 €
    Unterstützer ab 50 € *
    Dankbezeigung mittels Mitteilung per Schriftverkehr während der Ausführung des Projektes.
    Supporter from 50 €
    Acknowledgment by means of a notification by post during the execution of the project
    jetzt unterstützen 499 von 500 verfügbar
  • ab 75,00 €
    Unterstützer ab 75 € *
    Unterstützer bekommen ein 5er Set Postkarten mit Motiven aus dem Rif
    Supporter from 75 €
    Supporter is given a set of 5 postcards with images of the Rif/span>
    jetzt unterstützen 198 von 200 verfügbar
  • ab 150,00 €
    Unterstützer ab 150 € *
    Unterstützer bekommen eine CD mit traditioneller Musik aus dem Rif

    Supporter from 150€
    Supporter is given a CD with traditional Riffean music
    jetzt unterstützen 100 von 100 verfügbar
  • ab 300,00 €
    Unterstützer ab 300 € *
    Unterstützer kommen ein Buch über den historischen und Kulturellen Zusammenhang unseres laufenden Projektes im Zentralen Rif das momentan in Bearbeitung ist

    Supporter from 300 €
    Supporter is given a book about the historical and cultural context elated to our running project in Central Rif, that is actually in edition
    jetzt unterstützen 50 von 50 verfügbar
  • ab 500,00 €
    BRONZE Unterstützer ab 500 € *
    BRONZE Unterstützer bekommen 2 Naturkosmetik Artikel bestehend aus Hanfshampoo und Hanfbodylotion von je 200 ml

    BRONCE Supporter from 500 €
    BRONCE Supporter is given a present of 2 natural cosmetic articles: Hemp Shampoo and Hemp Bodylotion, each 200ml
    jetzt unterstützen 30 von 30 verfügbar
  • ab 1.000,00 €
    SILBER Unterstützer ab 1000 € *
    SILBER Unterstützer bekommen ein Hanf T-shirt (hemp and organic cotton) Grösse M, L or XL (nach Wahl) mit Aufdruck des logos unserer Cooperative Adrar Nouh, die sich für die Umwandlung von Agrarabfallen in Produkte für Bauzwecke einsetzt

    SILVER Supporter from 1000 €
    SILVER Supporter is given a present of a Hemp T-shirt (hemp and organic cotton) size M, L or XL (of your choice) with printed logo of our Cooperative Adrar Nouh, that transforms agrarian waste products in building materials
    jetzt unterstützen 30 von 30 verfügbar
  • ab 1.500,00 €
    GOLD Unterstützer ab 1500 € *

    GOLD Unterstützer bekommen ein Geschenk, bestehend aus einem kunsthandwerklichen marokkanischen Lederartikel (original Rif Tasche), hergestellt von einem Kunsthandwerker aus dem Zentralen Rif

    GOLD Supporter from 1500 €
    GOLD Supporter is given a present of a local artisan leather product (original Riffean Bag), manufactured by an artisan in Central Rif

    1593-1-s.jpg

    jetzt unterstützen 10 von 10 verfügbar
  • ab 2.000,00 €
    HAUPT Unterstützer ab 2000 € *
    HAUPT Unterstützer kommen ein Buch über den historischen und Kulturellen Zusammenhang unseres laufenden Projektes im Zentralen Rif das momentan in Bearbeitung ist und werden entweder zur Einweihung der Gebäude oder zu einer unserer animierten Aktivitäten vor Ort eingeladen

    MAIN Supporter from 2000 €
    MAIN Supporter is given a book about the historic and cultural context of our running project, that is actually in edition and they are invited to assist or at the inauguration of the buildins or at one of our local, animated activities
    jetzt unterstützen 20 von 20 verfügbar
 

 

Marlies Kamps
St. Juan de Labritja, Spanien
 

 

Pietro Esposito
Firenze, Italien
 

 

Petra Jebens-Zirkel
Oncins, Spanien
 

 

Pamela Bosch
Bellingham, Deutschland

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