Interview mit Schwarwel Teil 1

am 17.07.2015 um 20:53
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Der Titel eures neuen Trickfilmes ist „Leipzig von oben“ und es geht um 1000 Jahre Leipzig, Leben und Sterben, die Menschen in Leipzig. Wie passen Titel und Inhalt zusammen, weil man sich bei diesem Titel doch schon etwas anderes vorstellt?

Echt? Was denn?
„Von oben“ verstehe ich hier als Übersicht, als Überblick oder als Draufschau … und bei solchen Themen natürlich auch als Reflexion – passt doch wunderbar!
Im Moment habe ich noch den Vorteil, dass ich die Bilder ja schon im Kopf und teilweise skizziert habe und insofern weiß, dass der Titel im Film auch entsprechend bedient und illustriert wird – so, wie es im Titelmotiv ja auch schon zu sehen ist …


Ist „Leipzig von oben“ eine Weiterführung eurer Trickfilme „Richard – Im Walkürenritt durch Wagners Leben“, „1813 – Gott mit uns“ und „1989 – Unsere Heimat ...“? Und wenn ja, wie gliedert sich dieser Film in den Kontext ein?

Irgendwie schon … Die Filme sind alle einzeln und auf ihr jeweiliges Thema fokussiert entstanden. Sie stehen jeder für sich allein, aber in der Art der Entstehung und der gleichzeitigen Entwicklung unseres Studios ist es doch auch eine Weiterführung.
Konkret bei „1989 – Unsere Heimat …“ habe ich ja schon die Vita meiner Familie als biografisches Grundgerüst genommen, um so ein komplexes und eigentlich ziemlich theoretisches Thema emotional zu binden – dass ich jetzt in „Leipzig von oben“ so viel mehr ins Detail gehen würde und der Film jetzt eine Quasi-Fortsetzung von „1989 – Unsere Heimat …“ ist, wusste oder gar ahnte ich vor einem Jahr aber noch nicht mal.


Deine Filme „Schweinevogel“ und „Herr Alptraum“ sind lustig und fantastisch mit knuddeligen Cartoon-Figuren, während deine letzten drei Trickfilme realistische Themen, Geschichte und Selbst-Erlebtes aufgreifen mit wirklichkeitsgetreu gezeichneten Figuren. Wie kam es zu diesem „Wandel“? Was ist das Besondere für dich an dieser Thematik und warum machst du diese zum Inhalt deiner Filme? Ist es authentischer, vor allem für den Betrachter, wenn man eigen Erlebtes künstlerisch umsetzt?

Hm. Keine Ahnung. Hat sich irgendwie so ergeben.
Die letzten Filme entstanden ja, weil es als Anstöße Jubiläen zu Wagner, 1813 und 1989 gab. Und jetzt die 1000 Jahre Leipzig – das heißt, man hat für die Themen auch eine Klientel, das das vielleicht sehen will, weil die Aufmerksamkeit ohnehin darauf gerichtet ist … Das waren und sind auch alles Themen, die mich privat so stark interessieren, dass ich mich gern auch länger damit beschäftigen und damit arbeiten wollte. Die Recherche für die Drehbücher und die Treffs mit den Themenspezies sind da immer sehr erhellend und machen Spaß. Auch das Gekniffel, wie man den sich stapelnden Wissenswust dann in eine funktionierende Geschichte packt, ist super …

Dass der Stil und der Look des Filmes und der Figuren dann dem Inhalt angepasst sein müssen, ist auch irgendwie klar – bei „1989 – Unsere Heimat …“ haben wir auch ganz bewusst mit den verschiedenen Stilen von cartoony über semi-realistic bis realistic gearbeitet, um so tiefer in die Geschichte zu führen … witzig anfangen und dann die Daumenschrauben fester ziehen …
Bei „Richard“ hab ich mir das selbst noch nicht zugetraut, weshalb der Stil durchgehend semi-realistic gehalten ist. Und bei „1813“ sind es in meinen Augen vor allem die gewählten Falschfarben, die die Handlung so intensiv wahrnehmbar machen.

Selbsterlebtes ist natürlich per se authentischer und griffiger, weil ich mich als Schreiber mit der Materie auskenne und nichts schildern brauche, was ich nur vage kenne oder mir als Bücherwissen aufhelfen muss. Es fällt mir selbst auch leichter, die Orte und Szenen dafür zu visualisieren, weil ich mich an der Realität entlanghangeln kann. Obwohl ich mich auch bei „Schweinevogel“ am realen Leben orientiert habe … der Hügel, auf dem Schweinevogels Bauwagen steht, ist der gleiche, auf dem mein Alter Ego in „Leipzig von oben“ hockt, um auf die Stadt zu schauen.
Für die meisten Sachen, die etwas umfangreicher sind, entwerfe ich Landkarten oder Miniskizzen, um mich zu orientieren. In „1813“ gibt es auch eine „geheime Landkarte“, die mir geholfen hat, mich durch die Handlung zu wursteln, da ich diese an dem Stadtgang des Pfarrers und seines Begleiters festgemacht habe, die da einen Tag unterwegs sind, um von der Dorfkirche nach Leipzig und zurückzukommen.


Leben und Sterben, Krankheit und Tod. Warum hast du dich entschieden, dich damit in deinem neuen Trickfilm auseinanderzusetzen? Sind das nicht Tabuthemen in unserer Gesellschaft, über die niemand so wirklich in der Öffentlichkeit sprechen und sich persönlich selbst damit auch nicht auseinandersetzen möchte? Ist es ein Ansatzpunkt, mit einem Trickfilm dies aufzuweichen?
Warum ist es wichtig, dass sich jeder Mensch dem nicht verschließt?

Keine Ahnung, ob sich andere damit auseinandersetzen wollen. Ich fänds schön, wenn es jeder täte, weil dann auch dem Leben mehr Achtung entgegengebracht werden würde.
Ich selbst beschäftige mich mit dem Tod schon, so lange ich denken kann … Sicher durch Verlustängste hervorgerufen und später durch die Tode von Menschen und Tieren in meinem Leben weiter befeuert, aber es gab eigentlich nie eine Zeit, in der das für mich nicht Thema war. Bspw. meine Faszination für Horrorfilme, -bücher und -comics kommt auch durch dieses scheinbare Mysterium des Endlichen, des Absoluten, der Leere, wasauchimmer. Das macht erst mal Angst, logo.
Natürlich ist mir klar, dass echte Krankheit, echtes Sterben und der echte Tod jetzt nicht die Themen sind, bei denen sofort jeder freudestrahlend „Hurra!“ schreit und hernach plaudernd ins Gespräch einstimmt, weshalb ich auch selbst etwas gehadert habe, als mir schließlich klar war, dass genau das die Drehbuchidee für „Leipzig von oben“ sein würde. Das Sterben meines Vaters und unser – also auch sein – Umgang mit der Situation waren jedoch so natürlich und es fühlte sich alles den Umständen entsprechend richtig und okay an, dass mir das ein guter Stoff schien, den man auf dem Wege eines solchen Trickfilmes mit anderen teilen kann – auch um vielleicht sogar Ängste zu nehmen oder eine erste Handreiche geben zu können.
Der momentane Umgang mit Leiden und Tod in unserer Gesellschaft ist leider genau so technisch und abstrakt wie die Fleischproduktion – am Besten, sowas findet weit weg von der Mitte der Gesellschaft statt, weil es so unangenehm und unheimlich ist. Bitte nicht dran denken!
Aber warum nicht? Es betrifft uns schließlich alle, jeden Einzelnen. Da wäre es doch viel sinnvoller, wir lüften mal den Vorhang und lassen frische Luft rein.
Wenn unser Film dabei helfen kann, ein normaleres Verhältnis zu Krankheit, Sterben und Tod zu finden, wäre das großartig.


Ist es für dich nicht unglaublich schwierig, den Tod deines Vaters, sein Sterben und die Erinnerung an euer gemeinsames Erleben und Leben in einem Film zu verarbeiten und noch dazu zeitlich so nah am Geschehenen – du schriebst dein Drehbuch ja, während du am Sterbebett deines Vaters wachtest? Oder ist es deine Verarbeitung mit seiner Krankheit und seinem Tod – ohne dass es eine persönliche Nabelschau ist, sondern eine allgemeingültige Geschichte für alle Zuschauer, die in jedem etwas hervorruft?

Die Situation beim Drehbuchschreiben in der Küche meiner Eltern, mit meinem Vater und meiner Mutter im Wohnzimmer und meiner Schwester und meinem Neffen oben im Schlafzimmer war schon etwas surreal. Andererseits fühlte es sich auch vollkommen normal an – und nur deshalb hab ich den angefangenen Text auch bis zum Morgengrauen bis zu Ende durchgezogen.
Wenn es sich falsch angefühlt hätte, hätte ich die Idee sofort begraben.
Allen Beteiligten bzw. zu Handlungsträgern Gewordenen habe ich das Skript auch zu lesen gegeben, bevor wir weiter damit gearbeitet haben, weil ich dafür schon den „Familiensegen“ haben wollte, da alles andere nicht okay gewesen wäre. Schließlich müssen sie dann das Endergebnis mittragen, obwohl sie gar nichts dafür können. Das ist schon weit rausgewagt.
Aber wie gesagt: Solange es für alle okay geht, ist es in Ordnung.
Und ich glaube, die Beschäftigung mit dem Skript und jetzt dem Film hilft uns allen auch dabei, mit dem Tod meines Vaters klarzukommen, wobei ich da tierisch aufpasse, dass es kein öffentliches Auswalzen der eigenen „Leidensgeschichte“ wird, sondern wir immer dabei sind, einen Film zu machen, der für unbeteiligte Zuschauer ein guter und schöner Film sein soll.
Einen Egotrip will ich da nicht.


Warum empfiehlst du Sterbegleitung zu Hause, in häuslicher Umgebung zusammen mit der Familie? Wie kann man sich eure familiäre häusliche Sterbebegleitung deines Vaters vorstellen, wie habt ihr dies realisiert?

Empfehlen, hmja … Letztlich hängt das sicher immer mit der Situation der einzelnen Menschen zusammen. Wir hatten das Glück, dass sowohl meine Mutter als auch meine Schwester und meine Freundin aus dem medizinischen Bereich kommen – da ist eine häusliche Betreuung im Krankheits- oder Sterbefall natürlich leichter zu realisieren als in Familien, in denen niemand mit diesem Bereich zu tun hat und dadurch ausschließlich auf Pflegedienste angewiesen ist. Da ist man ja mit dem Entleeren eines Katheders schon restlos überfordert, von Medikamentenverabreichung mal ganz abgesehen.
Als meine Mutter noch arbeitstätig war und ihre sterbende Mutter in meinem Elternhaus pflegte, ging das auch nicht lange gut, weil einfach die Zeit fehlte – das ist auch Teil des Films geworden.
Generell halte ich ein Abschiednehmen und ein würdevolles Sterben – am Besten zu Hause – schon für den Idealfall, da alle Beteiligten so auch genug Zeit haben, mit der Situation umzugehen und aktiv miterleben können, was vor sich geht. Das nimmt den Schrecken und macht das Sterben zu einem natürlichen, wenn auch schmerzhaften Prozess. Bei Abstechern ins Krankenhaus ist das einfach kaum möglich und irgendwie fühlt man sich da auf Station auch immer irgendwie reingeborgt … Mir gings jedenfalls so.
In unserem Fall will ich diese Erfahrung auf keinen Fall missen, das war sehr wichtig. Und das ging uns allen so. Auch dass seine Freunde, Bekannten und die ganze Großfamilie Zeit und Gelegenheit hatten, zu seinen Lebzeiten und nach seinem Tode am Bett meines Vaters zu sitzen, so lange sie wollten, war enorm wichtig, tröstlich und hilfreich für jeden Einzelnen.
Wenn man also irgendwie die Möglichkeit hat, den Abschied von einem geliebten Menschen in seiner gewohnten Umgebung zu gestalten, würde ich jedem dazu raten, das unbedingt wahrzunehmen.

 

Teil 2 folgt in Kürze.

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