Crowdfunding Interview: Zubzow Eins

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Erzählt uns kurz etwas zu “Zubzow Eins”. Wer seid ihr und wie ist die Idee dazu entstanden?

Wir sind ehemalige Masterstudentinnen vom Studiengang “Ökologische Landschaft” und haben vor einem Jahr beschlossen, ein gemeinsames praxisbezogenes Projekt in Angriff zu nehmen. Dabei sind wir schneller als gedacht auf einem kleinen Hof auf Rügen gelandet. Hier bauen wir Gemüse, Kräuter und bald auch Obst nach Ökorichtlinien an. Geplant sind auch viele andere Aktivitäten.

6078-3Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle bei euch. Seht ihr diesen Aspekt auch in Bezug auf Crowdfunding?

Nachhaltigkeit spielt für uns eine Rolle in Bezug auf Crowdfunding. Wir knüpfen neue und verbindliche Kontakte, betreiben über unseren Auftritt bei VisionBakery Promotion und kriegen von unseren Unterstützerinnen neuen Input. Außerdem ermöglicht uns die Verarbeitungsküche, ein vielfältigeres Angebot bereit zu stellen.

Warum habt ihr euch für Crowdfunding als Finanzierungsmethode entschieden?

Wir haben im Vorfeld schon die Erfahrung gemacht, dass es Menschen in unserem Umfeld gibt, die unsere Idee unterstützenswert finden. Zudem war uns wichtig, dass wir unser Ziel unabhängig von Bankdarlehen realisieren können und möglichst risikoarm mit dem Bau beginnen können. Crowdfunding kannten wir von Projekten im städtischen Raum, aber wir dachten uns, wir haben nichts zu verlieren, wenn wir es hier in der Provinz versuchen.  Wir mögen die Idee, dass interessierte und neugierige Menschen sich freiwillig und mit individuellen Beträgen an unserem Vorhaben beteiligen können.

Wie habt ihr euch auf die Kampagne vorbereitet? 

Wir haben im Vorfeld Texte und Gegenleistungen zu dritt gemeinsam vorbereitet und ausgeacht. Ein paar Wochen später kam noch das Video hinzu, dass eine Bekannte gedreht hat. Danach haben wir uns darauf verlassen, die Tipps von der VisionBakery umzusetzen.

Wenn euer Projekt erfolgreich finanziert wird, was können wir zukünftig von euch erwarten?

Wenn unser Projekt umgesetzt wird, könnt ihr erwarten, dass wir unseren Küchenbau noch 2018 beginnen und hoffentlich auch beenden werden. Außerdem werden wir ermutigt, noch weitere Aktionen zu starten- sei es mit Hilfe von Crowdfunding oder durch die Umsätze aus den Aktivitäten, die sich rund um und in der Verarbeitungsküche abspielen werden.

HIER geht´s zum Projekt

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