Erzählt uns kurz etwas zu Holzdesign Zaus
Vor einigen Jahren kam meine Tochter zu mir und wollte ein ganz besonderes Kästchen haben. Ich habe ihr eins gebaut – das erste Kästchen der Art, wie wir sie nun jeden Tag bauen und verkaufen. Jeder, der das Kästchen sah, wollte unbedingt auch so eins, weil er es so schön und auch praktisch fand. Das wurde irgendwann so viel, dass ich mich damit selbstständig gemacht habe. Da die Kästchen in praktisch jeder Größe funktionieren und sich die Formen auch für echte Möbelstücke adaptieren lassen, gibt es inzwischen auch Küchen, Sideboards, Aquarienschränke, Tische und viele andere Möbel von Holzdesign Zaus.
Für die Kästchen war mir immer wichtig, dass wir nachhaltige Materialien verwenden. Angefangen beim Holz, aber auch bei den Verbundstoffen und Ölen und dem Filz. Die Grundidee haben wir als Konzept für das Unternehmen durchgezogen – bis hin zur Nachlesbarkeit der Geschichte fast jedes Kästchens auf der Internetseite www.holzdesign-zaus.de
Was genau fasziniert dich an dem Material „Holz“?

Es ist ein lebendiges Material. Warm. Nachwachsend – und damit nachhaltig und umweltschonend. Einer der ältesten Werkstoffe der Welt. Wir verwenden nur einheimische Hölzer und nur Holz, bei dem wir die Bäume nicht extra fällen mussten oder z.B. aus alten Scheunen, die abgerissen werden mussten.

Warum habt ihr euch für Crowdfunding als Finanzierungsmethode entschieden?

Wir haben über Facebook aber auch im echten Leben inzwischen viele Begeisterte, Fans, Bekannte, Partner und Freunde von Holzdesign Zaus und dessen Produkten. Und wir haben viel Zuspruch und Unterstützung erhalten. Um dieser Unterstützung einen Kanal zu bieten und gleichzeitig ein konkretes Projekt damit umzusetzen, ist Crowdfunding die perfekte Methode. So können wir den Unterstützern gleich mit exklusiven Gegenleistungen danken und das Gefühl vermitteln, etwas bewirkt zu haben.

      

Wie habt ihr euch auf die Kampagne vorbereitet? 

Das Wichtigste war für uns die Wahl der besten Gegenleistungen. Es sollten Sachen sein, die man nicht immer von uns bekommen könnte, sondern lauter Besonderheiten. Hier haben viel darüber nachgedacht. Dann haben wir uns überlegt, wie wir über die Crowdfunding-Kampagne informieren. Eine gute Mischung aus klassischer „Werbung“, wie über Flyer, Fernsehen, Radio und Zeitung sollte es sein. Und dann wollten wir natürlich die 5.000 Facebook-Fans involvieren und über die Kampagne, die Gegenleistungen im Detail und das Projekt informieren. Darauf haben wir uns vorbereitet.

Wenn euer Projekt erfolgreich finanziert wird, was können wir zukünftig von euch erwarten?

Ihr dürft genau den Zweck erwarten, weshalb wir die größere Werkstatt bauen möchten: Noch coolere Kästchen, weil wir dann Platz für ausgefeiltere Werkzeuge haben. Größere Kästchen und Möbelstücke – denn auch dafür ist dann nun endlich Platz. Kästchen und Designstücke rund um das Jahr, weil wir dann endlich im Winter sinnvoll heizen und damit auch arbeiten können. Und wir denken auch über Schulungen und Veranstaltungen à la „Baue mit uns dein eigenes Kästchen“ nach.

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