Eine “Rundum Betreuung” steht bei uns immer im Fokus und endet bei uns nicht mit dem Ende einer Kampagne. Daher fragen wir von Zeit zu Zeit bei ehemaligen Projekten nach. Wie geht es euch? Wie habt ihr euch entwickelt? Wie ging es nach dem Crowdfunding weiter? Dieses Mal haben wir Claudia Schmeißer von “Louise genießt” in Erfurt gefragt und hier kannst du nachlesen, wie sich ihr Weg in die Selbständigkeit gestaltet hat:

 

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Ohne Moos nix los…

Wenn man Menschen, die sich selbstständig machen, gründen wollen, nach dem Warum dazu fragt, folgt in den meisten Fällen als Antwort, dass der Wunsch nach „beruflicher Selbständigkeit“, eigene Ideen und Fähigkeiten, das eigene Können, zu verwirklichen, maßgebend war.

Die Antwort, ach ich habe so viel Geld und Zeit, habe ich noch nie gehört.

So war es auch bei mir. Ich hatte den Wunsch nach beruflicher Selbständigkeit und auch die Geschäftsidee dazu.

Aber kein Geld. Noch viel weniger die Aussicht auf einen Kredit bei der Bank (Mutter von 2 Kindern, geschieden, alleinerziehend).

Ich habe recherchiert. Nach anderen Möglichkeiten der Finanzierung oder Förderung und bin auf die Form des Crowdfunding gestoßen, eine Art der finanziellen Unterstützung durch die „Crowd“- die (Menschen)Menge. Hier ist das Ziel, viele Menschen zu erreichen, zu motivieren und von eigenen Projekt zu begeistern, damit diese es finanziell unterstützen. Aber auch eine tolle Art, der Begeisterten sich in dieses Projekt einzubringen, es zum Start zu bringen.

Zuerst versuchte ich mein Glück voller Eifer bei „Startnext“, Deutschlands größter Plattform. Viele Projekte, viele Reiter, viel Text, viele Bilder… ehrlich gesagt war ich etwas überfordert von der Homepage. Nun gut, hier wurde mit Hilfe durch die Projektleiter geworben und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sollte den Durchblick verschaffen.

Dem war aber leider nicht so. Die Hilfe der Projektleiter viel knapp und in Mail-Form aus, längere Wartezeiten verzögerten den Start meines Vorhabens. Die Laufzeit des Funding hielt ich mich tapfer mit Werbung für mein Projekt auf Facebook über Wasser. Zum Schluss scheiterte ich in der vorgegebenen Laufzeit grandios. Die Gründe dafür erkannte ich schnell beim zweiten Versuch meines geplanten Crowdfunding bei „VisionBakery“, die zweitgrößte Plattform in Deutschland.

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Schon die Homepage wirkte klarer, übersichtlicher und die Unterstützung der hiesigen Projektleiter sah völlig anders aus! Nach der Anmeldung auf der Homepage bekam ich umgehend eine Bestätigung per Mail mit der Terminvorgabe für unser erstes gemeinsames Telefonat zur Beratung. Alle relevanten Marker, wie Werbung, Präsenz in sozialen Netzwerken, Öffentlichkeitsarbeit vor Ort und Empfehlungen für die „Dankeschöns“ (Gegenleistung, Geschenk für den Geldgeber), Auswahl verschiedener Texte und Bilder, wurden ausführlich besprochen. Mit vollster Motivation und Tatendrang konnte ich alle relevanten Punkte umsetzen, habe mich bekannt gemacht und ein Netzwerk an Interessenten und zukünftigen Kunden aufgebaut. Viele weitere Telefonate mit den lieben Menschen der „VisionBakery“ folgten, vor und während der gesamten Laufzeit meines Funding. In den 4 Wochen Laufzeit meines Projektes hatte ich mein Ziel erreicht und konnte sogar knapp 2.500 € extra erzielen! Das Geld wurde mir umgehend überwiesen. Auch die Kosten für die Betreuung des Projektes waren völlig angemessen und im absoluten Verhältnis zum Aufwand für das Team.

Nur durch die intensive Beratung, das Überwachen des laufenden Projektes, die immer währende Motivation durch das Team der VisionBakery habe ich das Ziel meines persönlichen Crowdfunding erreichen können und damit auch die Erfüllung meines Traumes, den Wunsch nach beruflicher Selbständigkeit.

Ach ja, zu erwähnen ist hier unbedingt, dass ich am 24.12. (Heiligabend !) gestartet bin und trotz diesem Umstand und der bevorstehenden Feiertage permanent im Kontakt mit dem netten Team der „VisionBakery“ stand.

IMG_4838    Hier geht´s zum Projekt

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